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System der Globalisierung

Posted By DK On 29.01.2009 @ 22:31 In Volkswirtschaftslehre | No Comments

§ 1
Globalisierung ist der Vorgang der Zerstörung des Systems der Weltwirtschaft. Die Weltwirtschaft besteht aus der Reihe jener Volkswirtschaften, die souverän und daher anerkannte Nationalökonomien sind. Das Herunterwirtschaften dieser Nationalökonomien ist die Arbeit der Globalisierung, sie ist das System der Systemzerstörung.

§ 2
Globalwirtschaft ist das Resultat der Globalisierung und als Zustand die vollendete Negation der Weltwirtschaft. Im Zustande des Globalismus ist der Erdball zum Einheitsmarkt und zu einem Haufen von globalen Betrieben und Individuen geworden. Der Weltmarkt und die Weltwirtschaft sind vernichtet. In der Globalisierung verschwindet die Welthaltigkeit aus dem wirtschaftlichen Geschehen auf der Erde.

§ 3
Weltwirtschaft ist jenes System, das aus souveränen Volkswirtschaften gebildet wird, die sowohl als Eigenwirtschaften wie auch als Marktwirtschaften fungieren. Als Eigenwirtschaften sind Nationalökonomien in ihrem Inneren Wirtschaftsgemeinschaften, als Marktwirtschaften sind sie Wirtschaftsgesellschaften, die, weil der Wirtschaftsgemeinschaft untergeordnet, als bürgerliche Gesellschaft organisiert sind.

§ 4
Das System der Globalisierung ist ein Anti-System, es kann nur als Umkehrung des geschichtlichen Prozesses, der zum System der Nationalökonomien im Weltmarkt geführt hat, verstanden werden. Daher ist es das System der Negationen aller begrifflichen Positionen des Systems der Volkswirtschaften, die den Weltmarkt bilden. Als Umkehrung von Nationalökonomie und Weltwirtschaft, als ihr AntiSystem, kann Globalisierung nur richtig gefaßt werden, wenn man jede weltwirtschaftliche Kategorie einzeln aufführt und mit ihrer je bestimmten, globalistischen Negation versieht.

§ 5
Globalisierung entspringt einem bewußten Vorgang der Gegengeschichte, die den Prozeß der Geschichtlichkeit, der die neolithische und die industrielle Revolution mit allen ihren Auswirkungen umfaßt, in ihr Gegenteil verkehrt.

§ 6
Der Sieg der Gegengeschichte über die Geschichte ist eine antineolithische Konterrevolution. Sie führt zum Untergang der agrarischen und industriellen Traditionen aller Länder und zu modernen Zeiten, in denen alle Uhren rückwärts gehen. Am Ende steht die Rückkehr der theokratischen Despotie, danach kommt die allgemeine Verelendung und zum Schluß die Ersetzung der Herrschaft durch die Hirtschaft, also die Viehschaft für die Mehrheit der Menschen. Diese Grundströmung war in den Gemeinwesen, die eine Hirten-Religion duldeten, immer schon latent vorhanden. Sie wird in der Moderne manifest und dominiert den öffentlichen Diskurs. Denn die Moderne ist die Unterwerfung des Bauern unter den Nomaden und des Industriellen unter den Spekulanten, sie ist der Triumph des abgrasenden Kapitals über das anbauende und herstellende.

§ 7
Das System der Globalisierung ist modern, insofern in ihm das Kapital in der Haupttendenz kein Mittel des Unternehmers mehr ist, sondern ein Gegenstand des Spekulanten.

§ 8
Der Logik der Globalisierung als dem System der Zerstörung folgt nicht nur die Beseitigung des Außenhandels und des Weltmarktes durch den globalen Einheitsmarkt, sondern auch schon die Abschaffung des Weltmarktes in einem Kontinent und die Ersetzung durch einen kontinentalen Einheitsmarkt. Kontinentalisierung wie Globalisierung folgen demselben völker- und weltzerstörenden Prinzip des Einheitsmarktes und folglich der Einheitsgesellschaft.

§ 9
Freund und Feind, also Weltmarkt der Nationalökonomien und globaler Einheitsmarkt ebenso wie die Volkswirtschaften Europas einerseits und die EU-Kontinentalwirtschaft andererseits, sind dadurch entgegengesetzt, daß aus den vielen Währungen mit Schleusenfunktion zwischen den Volkswirtschaften eine Einheitswährung mit der Gefahr der monetären Überschwemmung oder Austrocknung wird. Außenhandel, Wechselkurse, Schutzzölle und Außenhandelspolitik stehen einer globalen oder kontinentalen Sozialpolitik gegenüber, Transferzahlungen größten Ausmaßes werden nötig. Der Weltmarkt wird durch einen Binnenmarkt und nationale Normen durch supranationale Einheitsnormen ersetzt. An die Stelle des Niederlassungsvorrechts eigener Volksangehöriger tritt die Niederlassungsfreiheit für Volksfremde. Der Verwurzelung jedes Volkes in ihrem Eigengebiet stehen die Völkerwanderungen in Fremdgebiete und die daraus folgenden Kriege und Terrorismen gegenüber. Die Völker sollen aufgelöst werden in der Einheitsgesellschaft, im Großstaat, in der Antination. Das führt zu einem Zwang zur Angleichung der Lebensbedingungen, weil das Nebeneinander von armen und reichen Populationen nicht mehr zu ertragen ist. Es tritt ein Effekt auf, der dem nach dem Anschluß der DDR an die BRD zu beobachtenden vergleichbar ist. Wirtschaftspolitiken verschiedener Arten und Geschwindigkeiten werden von starrer Wirtschaftseinheitspolitik verdrängt, ebenso die anspruchsvollen Länderökologien verschiedenster Profile durch eine kontinentale oder globale Minimalökologie mit einer erzwungenen Anpassung nach unten. Die Völkerökologien werden durch eine Massenökologie der Entvolkung verdrängt. Der Wettbewerb der europäischen Nationalkulturen wird von einem primitiven globalen Massenkultus nach amerikanischem Beispiel ausgehöhlt. Und endlich gibt es keine entschiedene Landesverteidigung mehr, sondern das Militär bloß als interventionistische Türauftreter für das nomadisierende Kapital, als freihändlerische Eingreiftruppen im globalen Dauereinsatz.

§ 10
Jede Volkswirtschaft vereinigt in sich die Eigenwirtschaft und die Marktwirtschaft eines Volkes. Die Marktwirtschaft ist kein Wert an sich und auch nicht sinnvolle Zielbestimmung einer Volkswirtschaft, sondern bloß periodischer Ausgleich von Überfluß oder Mangel, von Überschuß oder Unterschuß der Binnenwirtschaftssubjekte. Ebenso sind die auswärtigen Märkte einer Volkswirtschaft kein Selbstzweck, sondern durch Weltmarktpreise regulierte Zu- und Abflüsse der Binnenwirtschaft eines Volkes, die ebenfalls nur Überfluß oder Mangel ausgleichen sollen. Der Markt ist der Eigenwirtschaft untergeordnet.

§ 11
Der Schlüssel zum Begreifen der Globalisierung des Weltmarktes ist der Freihandel. Wird er von einer außenhandelspolitischen Maßnahme zu einem totalitären Dogma, beginnt die Zerstörung des Weltmarktes und seines Nutzens für die Volkswirtschaften, schließlich die Demontage der Volkswirtschaften selber. Von der Propaganda und Erzwingung des Freihandels und seiner totalitären Generalisierung im Globalismus profitieren immer die jeweiligen Marktführer und kapitalistischen Monopolisten, also die wirtschaftlichen Riesen auf Kosten der Zwerge. Dabei sind die Riesen in der Regel zu solchen erst durch Protektionismus und nationale Industriepolitik geworden.

I. Außenhandel, Weltmarkt und Weltwirtschaft

§ 12
Eine souveräne Nationalökonomie ist ein Gesamthaushalt, der aus Staatshaushalt und Privathaushalten (Unternehmen und sog. Haushalten) besteht. Der Staat erzeugt den Gesamthaushalt, indem er ein Transfersystem über das Verteilungsschema, das Verbrauchsschema und den Vermögensfond seines Gemeinwesens legt. Er schafft dadurch seinen Unterschied von Binnenwirtschaft und Außenwirtschaft und sich mit seinen Unterworfenen als nationalökonomisch besonderte Subjekte des Außenhandels und des Weltmarktes.

§ 13
Der Staat erhebt als Steuerstaat von den Einkommensarten Grundrente, Kapitalzins und Arbeitslohn die Einkommenssteuern, von den Vermögensarten Vermögenssteuern, von den Produzenten Gewerbesteuern und von den Konsumenten Verbrauchssteuern. Die Produktionsfaktoren können auch unmittelbar belastet werden mit Kapitalsteuern, Grundsteuern und Lohnsteuern, auf den Produktfaktor können Akzisen gelegt werden. Alle Steuern in das Verteilungsschema, das aus den fünf Faktorumsätzen der Produktionsfaktoren und des Produktfaktors besteht, sind Umsatzsteuern.

§ 14
Ausfuhren und Einfuhren von monetären und nichtmonetären Faktorgütern machen den Außenhandel einer souveränen Nationalökonomie aus. Er kann vom Staat besteuert oder subventioniert, also mit Zöllen oder Negativzöllen (Hilfen) belegt werden. Die Zollhoheit ist das Hauptmittel der Steuerung des Außenhandels durch den Staat, die tarifär oder nichttarifär erfolgen kann. Nichttarifäre Außenhandelssteuerung erfolgt über die Mengen, die Güterbeschaffenheiten und die Wertgrößen der exportierten und importierten Waren.

§ 15
Außenhandel der einzelnen Nationalökonomien und ihr gemeinsamer Weltmarkt in Waren und Kapitalien ist das System der weltgesellschaftlichen Selbstregulation aller Volkswirtschaften. All jenes, das die Weltwarenmärkte einschränkt, das erweitert den Weltkapitalmarkt, und umgekehrt.

§ 16
Ein Wertverlust der Inlandswährung bremst die Wareneinfuhr und beschleunigt die Kapitaleinfuhr. Die Wechselwirkung beider Märkte, dieser in Waren (und Dienstleistungen) und jener in Kapitalien, bläht den Welthandel auf, die Weltwirtschaftskrise schränkt ihn wieder ein.

§ 17
Sämtliche Einkommen aus Verteilungsfaktoren, Eigenfaktoren und Vermögen werden durch Umsatz-, Außenhandels- und Vermögenssteuerungen zu Renditen modifiziert, und die Summe aus Renditen und Staatseinnahmen ist das volkswirtschaftliche Gesamteinkommen. Produktfaktor wie Produktionsfaktoren sind als Erträge der Faktorerstellung, die jeweiligen Eigenfaktoren als Eigenerträge und die aus den Verteilungsfaktoren gezogenen Renditen (gesteuerte Einkommen) als Erlöse aufzufassen.

§ 18
Sieht man die nichtmonetären Erlöse als Erträge, die Gelderträge hingegen als Erlöse an, dann ist nur der Eigenertrag des Produktionsfaktors Kapital zugleich sein Erlös, für die anderen beiden Produktionsfaktoren hingegen sind erst die Geldeinkommen Erlöse.

§ 19
Die Ertrags- und Erlösbetrachtung des Einkommens ist für jeden Faktor durchführbar. Länder, deren Erträge und Erlöse über dem weltwirtschaftlichen Durchschnitt liegen, ziehen auswärtige Faktorgüter an. So entstehen im Weltmarkt der Waren und Kapitalien Faktorströme und es bildet sich unter den verschiedenen nationalen Renditen ein internationaler Durchschnitt als Weltrendite heraus.

§ 20
Nachhaltiges Sinken der Weltrendite ist die Weltwirtschaftskrise. Sie bewirkt den Rückgang des Welthandels wie der nationalen Marktwirtschaften zugunsten ihrer Eigenwirtschaften; sie fördert das Sparen und läßt Waren und Kapitalien aus dem Umsatz in die Vermögen strömen. Die wiederkehrenden Weltwirtschaftskrisen beschleunigen die Produktzyklen, indem sie Innovationen und die Notwendigkeit technisch erneuerter Kapitalanlagen hervorrufen.

II. Freihandel, Globalmarkt und Globalwirtschaft

§ 21
Der Freihandel ist das globalistische Ausgangsdogma. Er zerstört alle tarifären Steuerungsmittel des Außenhandels. Der kontinentale oder globale Einheitsmarkt mit entsprechender übernationaler Marktaufsicht zerstört darüber hinaus die Steuerungsmöglichkeiten über die Mengen und über die Güter. Gütersteuerungen gelten als technische Diskriminierungen und unzulässige Erschwerungen des Marktzuganges.

§ 22
Fällt auch noch der Währungsunterschied fort, verschwindet die Schleusenfunktion der Wechselkurse, ebenso die wohlbestimmten Unterschiede von inländischen Waren zu Exportwaren, Außenhandelswaren, Weltwarenmärkten, Warenleitwährungen und Weltwaren werden eingeebnet.

§ 23
Ohne den Währungsunterschied verschwindet der internationale Kapitalmarkt für das Gebiet der Einheitswährung. Es gibt dann innerhalb des Einheitsmarktes keinen Kapitalexport, keinen Devisenhandel, keinen Weltkapitalmarkt, keine Geldleitwährung (Weltwährung) und kein Weltkapital mehr. Mit dem Wegfall dieser Selbststeuerungen der Volkswirtschaften lösen diese selber sich auf.

§ 24
Die Aufhebung von Nationalökonomien zugunsten einheitlicher Kontinental- oder Globalwirtschaften läßt die internationale Arbeitsteilung in der Güterherstellung für den Weltmarkt, die erst Weltwirtschaft erzeugt, verschwinden. Verloren geht ferner der Mechanismus des Ausgleichs der verschiedenen nationalen Umsatzrenditen zu einer Weltrendite mittels Außenhandels und Wechselkursen. Es entschwindet der Weltmarkt vom Erdball. Die Welt selber verschwindet vom Globus.

§ 25
Im vollendeten Globalismus sind Weltwirtschaftskrisen nicht mehr möglich. Die Angst vor der Weltwirtschaftskrise ist einer der Antriebe zur Globalisierung. Stattdessen droht nur noch die Globalkrise. Die Vernichtung des Außenhandels und des Weltmarktes läßt nicht etwa einen Binnenmarkt zurück, sondern dieser verschwindet mit jenem. Bleibt auch nur ein Binnenmarkt erhalten, demgegenüber der vereinheitlichte Restglobus Außenwirtschaftsbereich bleibt, ist der globale Einheitsmarkt nicht vollständig hergestellt. Dieses und andere der zahlreichen Unvollkommenheiten der Realisierung eines globalen Einheitsmarktes können zum Ausgangspunkt einer antiglobalistischen Gegenbewegung werden. Sie hat bereits eingesetzt.

III. Die nachglobalistische Wirtschaftsordnung

§ 26
Die Globalisierung ist nicht der Kapitalismus schlechthin, sondern seine totalitäre Entartung. Die Zerschlagung dieses Totalitarismus der Freihändler ist noch nicht die Überwindung des Kapitalismus, aber ein möglicher Anlaß zur antikapitalistischen Revolution und damit zur systematischen Neuordnung der Volkswirtschaft. Die Durchführung des inneren Primats der Eigenwirtschaft vor der Marktwirtschaft ist der Hauptinhalt dieser Neuordnung.

§ 27
Die innere Ordnung einer Volkswirtschaft ist erbaut aus den Eigenwirtschaften der Haushalte, die insgesamt das Volk herstellen und wiederherstellen und besteht aus Organen folgender Rangordnung:

  1. Unabhängige Sippenhaushalte oder Familienverbundhaushalte (Dörfer), die ihre Verbrauchsgüter und die benötigten Erzeugungsgüter ganz oder teilweise selbst herstellen.
  2. Selbstversorgende Familienhaushalte, die ihre Verbrauchsgüter selbst herstellen.
  3. Marktversorgende Familienbetriebe (einfache Warenerzeuger und Dienstleister).
  4. Marktversorger mit Lohnarbeit und Eigenkapital (Eigenunternehmen).
  5. Marktversorger mit Lohnarbeit oder Lohnbetrieben und Fremdkapital; sie erst sind kapitalistische Unternehmen, weil ihr Betrieb einen Kapitalmarkt voraussetzt.
  6. Arbeitsmarktversorgende Familienbetriebe als Wohnhaushalte, die Arbeitskraft herstellen und wiederherstellen (Lohnarbeiterhaushalte).
  7. Versorgungshaushalte (Wohnhaushalte, die keinen Arbeitsmarkt versorgen, nebst sekundären Versorgungshaushalten wie dem Staatshaushalt, die keine Wohnhaushalte sind).

§ 28
Haushalte der beiden letzten Ränge erscheinen am zahlreichsten in Völkern, die massengesellschaftlich zu gemeinschaftslosen Bevölkerungen zersetzt und der globalen Kapitalherrschaft weitgehend unterworfen sind. Dies führt zum Wuchern der sekundären Versorgungshaushalte.

§ 29
Folglich hat eine Politik der Erneuerung der Völker und ihrer Wirtschaften am Wohnhaushalt der proletarisierten Volksteile anzusetzen: Der Wohnhaushalt muß wieder mit Fähigkeiten des selbstversorgenden Familienhaushalts (§ 27, 2.) begabt werden, um die Verbäuerlichung und Verbürgerlichung der Lohnarbeiterhaushalte wie der Versorgungshaushalte zu fördern und die sekundären Versorgungshaushalte einzuschränken.

§ 30
Die germanisch gemeinrechtliche Reform des Bodenrechts und die Einführung eines unbelastbaren und unveräußerlichen Mindestbesitzes an Grund und Boden ist buchstäblich Grundlage jeder ernsthaften Erneuerung des Volkes und seiner Wirtschaft. Sie bedeutet die Aufhebung des Proletariats und damit des Kapitalismus.

§ 31
In der nachkapitalistischen Ordnung des Gemeinwesens und seiner Wirtschaft können alle Familienhaushalte durch Miniaturisierung und Dezentralisierung der Produktion am Reich der Notwendigkeit beteiligt werden und die Basis ihrer Freiheit sichern.

§ 32
Ordnungspolitische Voraussetzung ist, daß nicht mehr Freihandel herrscht, sondern Volksfreiheit in der Wahl der wirtschaftspolitischen Ziele und ihrer Mittel. Die nationale Zollhoheit muß als erstes wiederhergestellt werden. Zusätzlich wird eine nichtsouveräne Binnenzollmacht der Gebietskörperschaften unterhalb des Gesamtstaates eingeführt. Sie dürfen keinen Transitzoll erheben und kein Durchfuhrverbot erlassen. Es ist ihnen erlaubt, ihr Gebiet in einzelnen Versorgungssparten als autark zu erklären und Zufuhren gebietsfremder Hersteller zu unterbinden oder mit Zöllen zu belegen. Zur Ansiedlung von Herstellern dürfen Zeitmonopole verliehen werden.

Aus: Systematische Miniaturen, ISBN 978-3-941348-72-1


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