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Bittschrift an den „Ewigen Bund Deutscher Fürsten“ (II)

Bittschrift

von

Reichsbürgern in Geschäftsführung ohne Auftrag

für das Deutsche Reich

an den

„Ewigen Bund Deutscher Fürsten zum Schutze des Bundesgebietes und des innerhalb desselben gültigen Rechtes, sowie zur Pflege der Wohlfahrt des Deutschen Volkes“

bestehend aus den Fürstenhäusern

Anhalt
Baden
Bayern
Braunschweig
Hessen
Lippe-Detmold
Mecklenburg-Schwerin
Mecklenburg-Strelitz
Oldenburg
Preußen
Reuß ältere Linie
Reuß jüngere Linie
Sachsen
Sachsen-Altenburg
Sachsen-Coburg-Gotha
Sachsen-Meiningen
Sachsen-Weimar-Eisenach
Schaumburg-Lippe
Schwarzburg-Sondershausen
Schwarzburg-Rudolstadt
Waldeck
Württemberg

Erwägend,
- daß das Deutsche Reich durch die völkerrechtswidrige Verhaftung der Reichsregierung am 23. Mai 1945 handlungsunfähig geworden ist und seine Handlungsfähigkeit bis heute nicht wiedererlangt hat;

- daß die Siegermächte auf dem Boden des Deutschen Reiches unter Verstoß gegen das Kriegsvölkerrecht drei Reichszerteilungsregime errichtet und für diese die Bildung von unfreien Regierungen veranlaßt haben, die nichts anderes sind als Organe der Besatzungsmächte. (Friedrich Berber, Lehrbuch des Völkerrechts, II. Band: Kriegsrecht, C.H. Beck, München 1969, S. 132 f.);

- daß die Beseitigung des konstitutionellen Kaisertums im Deutschen Reich von den Feinden des Reiches unter Verletzung des Kriegsvölkerrechts mit militärischer Gewalt erzwungen worden ist (Note des US-Präsidenten Woodrow Wilson an die Reichsregierung vom 14. Oktober 1918 – Dokumente Bd. 2, Nr. 356) und demzufolge alle Verzichtserklärungen der Deutschen Fürsten sowie die in Betracht kommenden Artikel der Reichsverfassung von 1919 null und nichtig sind,

stellen wir fest,

- daß die legitime Reichsgewalt wieder an den „Ewigen Bund Deutscher Fürsten zum Schutze des Bundesgebietes und des innerhalb desselben gültigen Rechtes, sowie zur Pflege der Wohlfahrt des Deutschen Volkes“, wie er sich im Bündnisvertrag Preußens mit den Norddeutschen Staaten vom 18. August 1866 (Preußische Gesetzessammlung 1866 S. 626 ff.) gegründet und im Friedensvertrag von Berlin vom 22. August 1866 sowie in den Novemberverträgen von 1870 erweitert und schließlich im Vorspruch der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871 verantwortlich erklärt hat, zurückgefallen ist und bis auf den heutigen Tag in den Familienhäuptern der erhalten gebliebenen Fürstenhäuser verkörpert ist;

- daß jeder Deutsche alle Rechte des Deutschen Reiches einschließlich der Souveränität und des Rechts zum Kriege bis zu dem Tage besitzt, an dem das Deutsche Reich durch besondere Staatsorgane wieder handlungsfähig wird (jeder Teil ist zugleich das Ganze und wird als Teil wirklich erst durch die Organung des Ganzen).

Vor Gott und dem Deutschen Volke ist es die heilige Pflicht des Ewigen Bundes der Deutschen Fürsten, die Not von Volk und Reich zu wenden.

Den Familienhäuptern des Fürstenbundes ist es kraft der Allzuständigkeit jedes Reichsbürgers, für die Belange des Reiches zu sorgen, und kraft der von ihnen verkörperten Legitimität der Reichsgewalt gegeben, die Organung des Deutschen Reiches einzuleiten und so seine Souveränität und Handlungsfähigkeit wiederherzustellen.

Der Deutsche Volksgeist hat sich in dem Gedanken der Deutschen Idealistischen Philosophie (Herder, Kant, Fichte, Schelling, Hegel) als Dasein der Freiheit, als sittlicher Staat erkannt (Deutsche Volksgemeinschaft). Das schließt ein, daß Herrschaft nicht mehr durch jenseitiges Gottesgnadentum vermittelt ist, sondern aus der Urversammlung des Staatsvolkes hervorgeht, das sich in Abordnungen der Deutschen Gaue für den Zusammentritt zur Ordnenden Reichsversammlung bereit macht. Es ist daher an der Zeit, daß die Deutschen Fürsten die in ihnen verkörperte Reichsgewalt auf das in der Ordnenden Reichsversammlung gegenwärtige Deutsche Volk übertragen (translatio imperii), indem sie sich als Teil dieses Volkes bekennen und als Fürstentag in die Reichsversammlung einziehen, deren absolute Selbstherrlichkeit sie damit anerkennen.

Abgeordnete zur Ordnenden Reichsversammlung können nur Reichsangehörige im Sinne des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 23. Juli 1913 in der letzten vor dem 8. Mai 1945 gültigen Fassung und Volksdeutsche sein, wenn sie sich durch Leistung des Reichsbürgereides

[„Ich schwöre, daß ich dem Deutschen Volke und dem Deutschen Reiche die Treue halten, mit meinem Gut und Blut seine Freiheit schützen und alle meine Pflichten gewissenhaft erfüllen werde. Dies schwöre ich, so wahr mir Gott helfe.“]

zum Deutschen Reich bekennen.

Abgeordneter zur Ordnenden Reichsversammlung kann nicht sein, wer sich mit einem Reichszerteilungsregime durch Übernahme politischer Funktionen gemein gemacht und damit das Deutsche Reich verraten hat.

Als Reichsverräter unwählbar sind ferner die Vorstandsmitglieder (Bundesvorstand, Landesvorstände) der im Bundestag der Bundesrepublik Deutschland oder in einem Landtag der Bundesrepublik Deutschland, im Parlament der Republik Österreich bzw. in deren Länderparlamenten vertretenen Parteien und der Gewerkschaften, die Abgeordneten in den Bundes- und Länderparlamenten, die Intendanten der deutschen Medienanstalten, die Chefredakteure und Herausgeber der in der Bundesrepublik Deutschland sowie in der Republik Österreich erscheinenden Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine.

Als Reichsverderber unwählbar sind die Vorstände (Geschäftsführer) von Kapitalgesellschaften (auch Konzernen), deren Jahres-Umsätze den Betrag von DM 1 Mrd. (= EUR 500 Mio.) übersteigen und deren Geschäftstätigkeit nicht nur unerheblich auch außerhalb des Reichsgebietes abgewickelt wird (Globalisten).

Als Systemverbrecher unwählbar sind die Vorstände der Bundesbank, der Europäischen Zentralbank und von solchen Bankaktiengesellschaften und anderen Geldsammelstellen, die unmittelbar oder mittelbar Gewinn aus der Vergabe von Krediten an die öffentliche Hand (Staatskredite) gezogen haben.

Als Reichsfeinde unwählbar sind die Mitglieder des Zentralrats der Juden im Altreich und in Österreich.

Personen, die vorstehend bestimmte Funktionen zwar gegenwärtig nicht ausüben, aber in unverjährter Zeit (zehn Jahre) solche innehatten, sind gleichfalls unwählbar.

Diese Ausschließung kann in begründeten Einzelfällen durch den Reichstatthalter aufgehoben werden, wenn der Betroffene tätige Reue geübt und dadurch einen nicht nur unwesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Aufstandsbewegung des Deutschen Volkes geleistet hat.

Bedenkend, daß die Reichszerteilungsregime

- durch Verbreitung von Geschichtslügen die Seele des Deutschen Volkes morden,

- durch erzwungene Durchmischung mit fremdkulturellen Völkerschaften die Zerstörung seiner völkischen Eigenart betreiben und die Heimat der Deutschen preisgeben,

- ohne friedensvertragliche Regelungen große Teile des Volksvermögens als sogenannte Wiedergutmachungszahlungen unkontrolliert an jüdische Organisationen übertragen haben und die Zahlungen fortsetzen,

- das Sparvermögen des Deutschen Volkes durch maßlose Aufblähung der Staatsschuld geraubt haben;

- durch Unterwerfung unter die Dollar-Leitwährung der Plünderung des Deutschen Volkes Vorschub leisten;

- das Vermögen des Deutschen Volkes vergeuden, indem sie seit Jahrzehnten vermeidbare Massenarbeitslosigkeit hinnehmen;

- deutsche Soldaten als Söldner für fremde Interessen in den Krieg schicken;

ist angesichts der langsam durchdringenden geschichtlichen Wahrheit ein völliger moralischer und dann auch politischer Zusammenbruch des Vasallenregimes für die nahe Zukunft absehbar. Diese erfreuliche, aber zugleich gefährliche Entwicklung wird eine nicht für möglich gehaltene Beschleunigung erfahren, wenn durch die Entfaltung der bereits eingetretenen Weltwirtschaftskrise und durch die unkalkulierbaren Auswirkungen des vom judäo-amerikanischen Imperium ausgelösten Dritten Weltkrieges die globalen Machtstrukturen kollabieren und dadurch den Rest-Nationalstaaten Handlungsspielräume zuwachsen, die eine globale Neuordnung ermöglichen.

Die sich abzeichnende revolutionäre Gestaltungslage macht – wenn blutige ethnische Zusammenstöße und ein sich daraus wahrscheinlich ergebender Bürgerkrieg auf dem Boden des Deutschen Reiches vermieden werden sollen – ein schnelles und energisches Eingreifen des Deutschen Fürstenbundes unausweichlich.

Es können sofort folgende Maßnahmen ergriffen werden:

1. Der Deutsche Fürstenbund erklärt sich unter Berufung auf den Vertrag vom 18. bzw. 22. August 1866 sowie auf den Vorspruch zur Verfassung des Deutschen Reiches – verkündet am 20. April 1871 – für zuständig, das von Artikel 146 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vorausgesetzte Verfahren zur Schaffung und Einberufung einer verfassunggebenden Nationalversammlung des Deutschen Volkes (Ordnende Reichsversammlung) einzuleiten.

2. Gleichzeitig erläßt der Deutsche Fürstenbund eine Reichsermahnung an alle im Öffentlichen Dienst sowie im Offizierskorps der Reichszerteilungsregime tätigen Deutschen im Sinne des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 23. Juli 1913 in der letzten vor dem 8. Mai 1945 gültigen Fassung, sich bei allem, was sie im Rahmen ihrer dienstlichen Verrichtungen tun und unterlassen, ihrer Treuepflichten gegenüber dem Deutschen Reich und gegenüber seinem Staatsvolk bewußt zu sein und an der Volksbewegung zur Organung des Reiches mitzuwirken.

Daran zu erinnern und zu verdeutlichen ist:

a) daß niemand – kein Funktionär der staatlichen Verwaltung, kein Politiker und kein Bürger – sich darauf berufen kann, er habe darauf vertraut, daß das Deutsche Reich 1945 untergegangen sei und die Reichsgesetze ihre Geltung verloren hätten. Dieses Vertrauen ist insbesondere deshalb nicht schutzwürdig, weil auch das Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland schon 1956 öffentlich klargestellt hat, daß das Deutsche Reich als Staats- und Völkerrechtssubjekt in der Niederlage von 1945 nicht untergegangen sei und alle politischen Staatsorgane die Rechtspflicht hätten, „mit allen Kräften die Einheit Deutschlands anzustreben und alles zu unterlassen, was die Wiedervereinigung rechtlich hindert oder faktisch unmöglich macht“ (BVerfGE 5, 85, 126).

b) daß aus der Fortexistenz des Deutschen Reiches die Fortgeltung der verfassungsgemäß beschlossenen und verkündeten Gesetze des Deutschen Reiches folgt. (Diese sind nicht obsolet := nicht aufgrund veränderter Umstände gegenstandslos).

c) daß es das Interesse desDeutschen Reiches erfordert, in jedem Falle die Reichstreue seiner Bürger zu stärken;

d) daß mit der Wiedererlangung der Handlungsfähigkeit eine verschärfte straf- und schadensersatzrechtliche Haftung eingreifen wird für alle Handlungen, die nach dem 9. November 1989 gesetzt worden sind, wenn und soweit diese – vorsätzlich oder grob fahrlässig – gegen das Deutsche Reich oder gegen den Bestand des Deutschen Volkes als einer durch Abstammung, Sprache und Kultur geeinten Schicksalsgemeinschaft oder gegen das vom Reich zu schützende Gemeinwohl des Deutschen Volkes oder gegen die innere oder äußere Sicherheit des Deutschen Reiches gerichtet oder geeignet sind, diese Interessen nicht nur unerheblich zu schädigen;

e) daß dem Deutschen Volke die Dämonisierung der Person Adolf Hitlers sowie die Horrifizierung des Nationalsozialismus als Waffe der fortdauernden psychologischen Kriegsführung der Siegermächte und ihrer Vasallen bewußt zu machen ist (Entdämonisierungsgebot);

f) daß Angehörige des pädagogischen Personals der Reichszerteilungsregime wegen Beteiligung am Seelenmord lebenslänglich von jeglicher Weiterbeschäftigung als Erzieher ausgeschlossen sind, wenn sie im Verfahren zur Abwicklung der Reichszerteilungsregime die Befolgung des Entdämonisierungsgebotes nicht glaubhaft machen können.

3. Der Deutsche Fürstenbund richtet eine Verbindungsstelle für reichstreue Bürgervereine und gemeinwohlorientierte Gesellschaften ein, um deren Tätigkeiten zur Entwicklung der Volksbewegung für die Organung des Reiches anzuleiten.

4. Der Fürstenbund bestätigt unter Berufung auf Artikel 11 der Reichsverfassung vom 16. April 1871 das zur Thronfolge als König von Preußen berufene Mitglied des Hauses Hohenzollern als Reichsstatthalter.

Die Reichsstatthalterschaft ist der Vorschein künftiger Handlungsfähigkeit des Reiches und als solche schon Macht.

Die Macht des Reiches äußert sich darin, daß – gestützt auf das elektronische Weltnetz – im Auftrage des Reichsstatthalters ab sofort

- die Verbrechen gegen das Deutsche Volk – begangen von Politikern, Meinungsmachern in den Medien, Lehrern in den Bildungseinrichtungen und Entscheidungsträgern in den Verwaltungseinheiten – untersucht, persönliche Verantwortung geklärt und Beweise für eine spätere Aburteilung durch die Gerichte des Reiches nach den fortgeltenden Reichsgesetzen gesichert werden;

- die reichsgesetzwidrige Verfolgung der reichstreuen Deutschen durch Gerichte und Behörden dokumentiert und die Gerichtsurteile und Verwaltungsdokumente mit einer Würdigung ihres Unrechtsgehaltes veröffentlicht werden;

- die der deutschen Jugend in den Schulbüchern aufgezwungene deutschfeindliche Propaganda aufgedeckt und durch sachverständige Darstellung der Geschichte unschädlich gemacht wird;

- der Zersetzung unserer völkischen Eigenart und Selbstgewißheit durch die Anti-Kultur der Hollywood-Produktionen und durch die geistfeindlichen Machwerke des Ostküsten-Kosmopolitismus durch Rückbesinnung auf das deutsche Wesen Einhalt geboten wird;

- als Bedingung der Möglichkeit des zuweilen tödlichen Gegensatzes zwischen dem Judentum und den Völkern, der seit zweitausend Jahren die Weltgeschichte durchwirkt, der mosaische Gottesbegriff sowie der ihm entsprechende jüdische Selbst- und Fremdenhaß bewußt gemacht und damit in einem höheren Verständnis des Absoluten aufgehoben werden; (Dann erst kann das jüdische Volk als Geistesvolk erkannt und geachtet werden.)

- durch das philosophische Begreifen des jüdischen Wesens die deutsche Volksseele endgültig vom Gedankengift des jüdischen Ausrottungsrassismus, der unser Volk in das Verderben gestürzt hat, gereinigt wird;

- die Techniken der fortdauernden psychologischen Kriegsführung gegen das Deutsche Volk systematisch und verständlich dargestellt, die Strategen dieses Feldzuges und deren Handlanger in den Universitäten und Meinungsagenturen benannt und als Feinde des Deutschen Volkes kenntlich gemacht werden;

- der Kulturkampf um die Wiederaneignung der deutschen Idealistischen Philosophie aufgenommen wird, der die jüdisch-rationalistischen Grundlagen des „wissenschaftlichen“ Weltbildes überwindet, das die Völker und Menschen als nichtswürdige Existenzen oder gar als Wahngebilde denunziert;

- die zur Zerstörung des Deutschen Volkes angewandte Umvolkungswaffe in ihrer Wirkungsweise dargestellt, erläutert und so erst bewußt gemacht wird;

- das Dogma von den „unausweichlichen Sachzwängen des kapitalistischen Systems“ als Verdummungswaffe begreifbar gemacht wird;

- der aus der Rechtsidee und der Völkersitte abgeleitete Anspruch des Deutschen Reiches auf Anerkennung als selbstherrliches Rechtssubjekt – gegenwärtig in der Reichsstatthalterschaft – durch deren Wirken weltweit angemeldet wird;

- die Reichsstatthalterschaft Verbindungen herstellt zu anderen Völkern und Staaten, die in ihrem Kampf um Bewahrung ihrer Sichselbstgleichheit und um Bewährung ihrer Selbstherrlichkeit ein Interesse an der Wiederherstellung des Deutschen Reiches als einer starken europäischen Zentralmacht haben;

- die Reichsstatthalterschaft einen zuverlässigen Informationsaustausch auch mit allen nationalen Kräften des Auslands über deren Lagebeurteilung, Ziele und Möglichkeiten organisiert.

Die Reichsstatthalterschaft wird die vielfältigen – aber vereinzelten – Anstrengungen der Deutschen, sich als Volk zu erhalten, zusammenführen und auf den Kampf gegen die Fremdherrschaft orientieren und so zu einer politischen Kraft entwickeln.

Wir ersuchen den Fürstenbund, sich den folgenden Aufstandsplan für das Deutsche Volk zueigen zu machen:

Wenn der Reichsstatthalter nach sorgfältiger Beratung mit Abordnungen aus den Deutschen Gauen zu der Überzeugung gelangt, daß das Deutsche Volk in Bewegung ist, um die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches wiederherzustellen, wird er – gestützt auf die Manifestationen des Volkswillens, wie er sich beispielsweise

- im Jahre 9 unter Hermann dem Cherusker,

- 1525 in der Reformationsbewegung und im Deutschen Bauernkrieg,

- 1813 in den Befreiungskriegen gegen die Napoleonischen Heere,

- 1848 in der Paulskirchenbewegung,

- 1933 in der Nationalen Erhebung,

- 1953 im Aufstand gegen die sowjetische Besatzungsmacht und

- 1989 in den Montagsdemonstrationen gegen das östliche Reichszerteilungsregime

gezeigt hat, die Abordnungen der deutschbewußten Reichsbürger aus den Deutschen Gauen aufrufen, in der Kaiserkrönungsstadt Aachen zur Ordnenden Reichsversammlung zusammenzutreten, um die Neue Ordnung für das Deutsche Reich zu beraten und als Deutsche Verfassung zu verabschieden.

Sollten Unruhen bzw. Gewaltmaßnahmen der Reichszerteilungsregime die friedliche Beendigung des Interregnums, insbesondere die Bildung, oder den Zusammentritt oder die Beratungen der Ordnenden Reichsversammlung behindern, wird der Reichsstatthalter kraft der in seiner Person gegenwärtigen Reichsgewalt den Ausnahmezustand verkünden, die Offiziere und Mannschaften der auf dem Reichsboden vorhandenen bewaffneten Kräfte seinem Kommando unterstellen, das Kriegsrecht verhängen und die Ordnung wiederherstellen.

Nach der Feststellung und Verkündung der Neuen Reichsordnung durch den Reichsstatthalter endet gemäß Art. 146 Grundgesetz für die Bundesrepublik das Reichszerteilungsregime Bundesrepublik Deutschland, ohne daß es noch eines formellen Beschlusses bedarf.

Die auf dem Territorium der Reichszerteilungsregime vorhandenen Verwaltungseinheiten sind danach Verwaltungseinheiten des Deutschen Reiches. Ihre Bediensteten, soweit sie Reichsbürger im Sinne des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 23. Juli 1913 in der letzten vor dem 8. Mai 1945 gültigen Fassung sind, haben den folgenden Eid zu leisten:

Ich gelobe und schwöre, die Verfassung des Deutschen Reiches und verfassungsmässigen Gesetze streng zu befolgen, die Rechte und Freiheiten des Volkes und der Bürger zu achten und die Vorschriften und Pflichten meines Amtes oder meiner Bedienstung treu und gewissenhaft zu erfüllen, so wahr als ich bitte, daß mir Gott helfe. «Dieses schwöre ich.»

Eidesverweigerer sind unverzüglich aus ihrer dienstlichen Stellung zu entfernen und bis zur Klärung ihrer persönlichen Verantwortung für reichs- und volksfeindliche Verbrechen in der Zeit des Reichszerteilungsregimes für längstens zwölf Monate zu internieren.

Die bewaffneten Kräfte, die dem Kommando der Reichzerteilungsregime unterstanden haben, sind Wehr- und Polizeikräfte des Reiches. Ihre Angehörigen, soweit sie Reichsbürger im Sinne des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 23. Juli 1913 in der letzten vor dem 8. Mai 1945 gültigen Fassung sind, haben in Ehrenformation öffentlich angetreten vor dem Reichsoberhaupt oder einem zur Entgegennahme des Eides Bevollmächtigten auf die Fahne des Reiches den folgenden Eid zu leisten:

Wir geloben und schwören, Gehorsam gegenüber unseren Vorgesetzten zu üben, die Verfassung und Gesetze des Deutschen Reiches treu und wahr zu halten, des Vaterlandes Ehre, Einheit und Kraft, seine Unabhängigkeit tapfer zu verteidigen, die Freiheit und Rechte seiner Bürger zu schützen und zu schirmen, so wahr als wir bitten, daß uns Gott helfe. «Dieses schwören wir.»

Eidesverweigerer werden wegen Wehrdienstverweigerung nach den Gesetzen des Deutschen Reiches bestraft.

Bedienstete, Wehrmänner und Reichswachtleute (Polizei), die nicht Reichsbürger sind, sind sofort zu entlassen.

Die nach der Verkündung der Neuen Reichsordnung durch Kollaborateure des Reichszerteilungsregimes Bundesrepublik Deutschland gesetzten Gewaltakte sind Hochverrat und als solche zu bekämpfen und nach den Gesetzen des Deutschen Reiches zu bestrafen.

Als erste Amtshandlung wird das von der Ordnenden Reichsversammlung bestimmte Oberhaupt des Reiches das Reichszerteilungsregime Republik Österreich auffordern, den Beschlüssen der Deutsch-Österreichischen Nationalversammlung vom 12. November 1918 bzw. 12. März 1919, mit denen Österreich seine Zugehörigkeit zum Deutschen Reich erklärte, nachzukommen und die Macht an das Reichsoberhaupt zu übergeben. Bei Weigerung ist das österreichisch-deutsche Teilvolk zur Herstellung des Rechts durch einen Aufstand gegen die Vasallenregierung aufgerufen.

So wird im Deutschen Reich die Schreckenszeit des Interregnums ein Ende haben, das Reich in der Mitte Europas als Stützpfeiler einer dauerhaften Friedensordnung in die Geschichte eintreten und sich bereit machen, die Vision des großen Führers der Weltjudenheit, Nachum Goldmann, von der Weltherrschaft des Deutschen Geistes zur Wirklichkeit bringen.

Gottes Segen mit uns!

Mosbach, am 16. Juni 2002

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