Vom 24.12.1998 | 1968
Angesichts des anhaltenden Mißbrauchs, der in Deutschland von Funktionären und Propagandisten der Fremdherrschaft über das deutsche Volk im besonderen wie der globalimperialistischen Kapitalherrschaft über die Völker der Welt im allgemeinenmit dem Mythos von 1968 betrieben wird, sehen die Unterzeichner sich zu folgender Erklärung veranlaßt, um nicht nur als Zeitzeugen, sondern auch als damals geschichtlich …
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Vom 15.09.1998 | Eigenwirtschaft
Einleitung
Die Wirtschaft unseres Volkes ist kein Selbstzweck, sondern ein Mittel, das die materiellen Güter und Dienste bereitstellt, die nötig sind für ein kulturvolles und gebildetes Leben jedes Deutschen, jeder deutschen Familie und des deutschen Volkes als Ganzheit. Das deutsche Volk ist für alle Deutschen die höchste, auf Erden nur sich selbst verantwortliche Gemeinschaft, also …
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Vom 05.08.1998 |
Die in der Aula geführte Debatte über Karl Marx zwischen den Standpunkten der Autoren Löw/Romig (5/97), Girtler (9/97) und Golowitsch (12/97) hat sich auf die Persönlichkeit Marxens kapriziert und völlig vermieden, das Hauptwerk des Theoretikers Marx auch nur zu berühren. Damit hat man sich selber vom Verständnis des Grundes der gegenwärtigen Marx-Renaissance abgeschnitten, die …
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Vom 05.08.1998 | Deutsches Reich, Herrschaft, Reich, Volk
Die Veranstalter der Sommeruniversität haben mir ein riskantes Thema gestellt: “Deutschland als Hegemonialmacht – warum nicht?” Dieses “warum nicht?” hat einen doppelten Sinn, einen biederen und einen trotzigen. Im biedermännischen Sinne ist das “warum nicht?” die Aufforderung zur Aufzählung der Gründe, die gegen eine deutsche Hegemonie in Europa sprechen. Im trotzigen Sinne, der nationalbewußten …
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Vom 05.08.1998 |
„Was für eine Philosophie man wähle, hängt … davon ab, was man für ein Mensch ist: denn ein philosophisches System ist nicht ein toter Hausrat, den man ablegen oder annehmen könnte, wie es uns beliebte, sondern es ist beseelt durch die Seele des Menschen, der es hat. Ein von Natur schlaffer oder durch Geistesknechtschaft, …
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Vom 05.08.1998 | Konservativismus, Revolution
Henning Eichberg schrieb vor einiger Zeit in der Zeitschrift “Wir selbst” über den “Unsinn der Konservativen Revolution”, wobei er richtig feststellte, daß diese Wortmontage in der begrifflosen Verwendungsweise, die heute üblich ist, “keinen Erkenntnisgewinn” bringe und nur wieder einmal ermögliche, von Volk und Nation zu schweigen. Er verwies dabei auch auf das Rehabilitierungsziel, das …
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Vom 05.08.1998 |
Der Kapitalismus geht seinem Ende entgegen. Sein endgültiger Tod wird das Reich der Freiheit sein. In den vielen Verwertungskrisen des Kapitals, die alle noch nicht die Endkrise des Kapitalismus waren, sind zahllose Kapitalien untergegangen und ist gesellschaftliche Kapitalmasse vernichtet worden. Das Kapital ist verkleinert und verjüngt wiederauferstanden, um auf der Grundlage entwerteter Kapitalien und …
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Vom 05.08.1998 | Demokratie, Nation, Volk
… Heimatliebe, Vaterlandsliebe (Patriotismus) und Volksliebe (Nationalismus), – das ist die aufsteigende Linie der Erscheinungen des Gottes der Liebe im Dasein der Völker.
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Vom 02.08.1998 |
Wenn die politischen Analphabeten ein Volk bevormunden, wie es heute mit den Deutschen in den deutschen Staaten der Fall ist, dann schmarotzt die politische Unfähigkeit an der geschichtlich erarbeiteten Substanz des Volkes. Die politische Substanz eines Volkes ist aber eine und die selbe Produktivkraft wie seine wirtschaftliche und seine seelische Substanz auf den Stufen …
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Vom 02.08.1998 | Reich
Epochen, in denen Staaten und Regime untergehen und andere wiederauferstehen, sind fruchtbare Zeiten der politischen Theorie, was an Augustinus und Machiavelli, an Hobbes und Locke, an Fichte und Hegel leicht zu belegen ist. Politische Theorie trägt also immer das Zeichen ihrer Zeit und häufig die Narben des politischen Kampfes, die auch in den hier …
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